Band

Die 3 Barbaren

Hey! Du! Vorsicht!

Wer ich bin? – Das tut nichts zur Sache. Ich möchte dich warnen!

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Na und?, sagst du so leichtfertig? Ha! Na dann will ich dir mal was erzählen.

Mein Ur-Großvater ging eines düst’ren Abends die grauen Straßen in einem abgelegenen Dorf entlang. Er war dort sehr gerne, weil er dort die Einsamkeit und Stille genoß. Doch an diesem Abend war alles anders. Er hörte Stimmen, seltsame Stimmen… und noch viel seltsamere Geräusche.

Mein Ur-Großvater wollte herausfinden, woher das kam, und wer – oder was – dahinter steckte… also folgte er ängstlich, aber bestimmt, dem Klang. Als er an einem einsamen Haus ankam und sich sicher war, dass diese wirren Geräusche daraus entsprangen, spähte er durch ein Fenster und erblickte die barbarische Tonquelle: Ein kleines Wesen tanzte mit einer Gitarre um ein durch Bart- und Haupthaar kaum zu erkennendes Monster, das sich an einer Blockflöte zu schaffen machte. Die beiden sangen schaurig sinnfreies Liedgut, welches sie von anderen Kreaturen einst hörten und nun durch die einsamen Straßen zum Erklingen brachten.

Mein Ur-Großvater erstarrte vor Schreck! Zu Hause konnte er vor lauter Angst und Schrecken kaum mehr ein Auge schließen. Er verlor kein Wort darüber, was er sah. Vielleicht hatte er sich das alles nur eingebildet? Er musste es überprüfen. Obwohl seine Angst so unglaublich groß war, wagte er sich wieder in das Dörfchen, wo er einst gar schreckliches sah. Seine Neugier besiegte seine Furcht. Wieder näherte er sich dem Haus, aus dem der Schrecken klang. Diesmal klang es ganz anders.

Völlig neue Klänge drangen durch die Düsternis. Sein Herz pochte. Schritt um Schritt schlich er sich an das Fenster heran. Vorsichtig riskierte er einen Blick und was er dann sah war unvorstellbar. Zu dem kleinen Wesen und dem bärtigen Monster hat sich eine Bestie gesellt, mit einem fürchterlich großen Maul, das sich zusammen mit den anderen beiden am Entstehen der Geräusche beteiligte. Und so geschah es in jener Nacht, dass mein Ur-Großvater Zeuge wurde, wie die drei Wesen in einem gleißenden Schein, in einem Wirrwarr aus unzähligen herumfliegenden Instrumenten, zu einem musikalischen Wolpertinger verschmolzen. Diese Symbiose war so stark, dass der Klang durch den Körper meines Ur-Großvaters schoß und sich dieser zu Tode lachte.

Also sei lieber auf der Hut !

 Peter „Beda“ Greiner

alias „das kleine Wesen“

Gesang, Gitarre, Bass, Percussion, Keyboard, Akkordeon

beda@barbari-bavarii.de

 
Stephan „Rosi“ Rosner

alias „die Bestie mit dem großen Maul“

Gesang, Gitarre, Bass, Percussion, Akkordeon, Maultrommel, Kazoo, Nasenflöte, Panflöte, Zugflöte, Melodika

rosner@barbari-bavarii.de

 
 
 
 
 
 
 
 
Christian“Weiti“ Witt

alias „das bärtige Monster“

Gesang, Gitarre, Bass, Percussion, Keyboard, Kazoo, Blockflöte

weiti@barbari-bavarii.de